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rk-kinzigtalDie Reservistenkameradschaft Kinzigtal engagiert sich in der Teilnahme an Dienstlichen Veranstaltungen (DVAG, z.b. Wehrübungen) oder in Verbandsveranstaltungen (VVAG, z.b. Sicherheitspolitische Themen).

Im Rahmen unserer gemeinnützigen Tätigkeiten leisten wir aber auch Öffentlichkeitsarbeit, z.b. im Rahmen von Straßenfesten, Weihnachtsmärkten, aber auch Denkmalpflege und Teilnahme an öffentlichen Veranstaltungen wie z.b. dem Volkstrauertag.

 

 

 

 



Ergebnisliste Landesschießwettkampf PDF Druckbutton anzeigen?

Gebrauchspistole P-G-1

16.07.2016 StoSchAnl Schwarzenborn

 

 
RK-Kinzigtal in Diez PDF Druckbutton anzeigen?

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Eine Veranstaltung die wir, die RK-Kinzigtal bestimmt auch im nächsten Jahr wieder Unterstützen werden ist die Durchführung  des Fackelzuges der RK-Limburg auf der „Traditionellen Nacht“  in Diez.

 

Um das Fest herum werden Informationen geboten, Fahrzeuge präsentiert, Geräte und Schautafeln dokumentieren deutsche Militärgeschichte

Viele Soldatinnen und Soldaten werden nicht müde, tausende von Fragen zu beantworten und machen deutlich:

Das Volksfest an diesem historischen Ort bietet die beste Möglichkeit tiefe Einblicke in die Arbeit aller zu geben, auf deren Fähigkeiten die Bundeswehr jederzeit bauen kann.


Den Höhepunkt der „Traditionellen Nacht“ bildeten die vom Heeresmusikkorps Koblenz gespielte Serenade um 21.45 Uhr bei der die Reservisten als Fackelträger fungierten.

Das Feuerwerk, das das Schloss Oranienstein gegen 22.15 Uhr in ein ganz besonderes Licht taucht, ist eines der schönsten Feuerwerke de Region.TN2015-1.jpg

 
Danksagung-Traditionelle Nacht 2015 PDF Druckbutton anzeigen?

An das Unterstützungspersonal

der Traditionellen Nacht auf Schloss Oranienstein
der Landesgruppe Hessen
 
 
Guten Tag Kameraden,
 
im Namen des Landesvorstandes sowie des Kommandeur des Kommando Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung möchte ich mich bei Ihnen für Ihre Unterstützung durch Ihren Einsatz als Fackelträgern zur Serenade mit dem Heeresmusikkorps Koblenz bei der Traditionellen Nacht 2015 bedanken!
 
Ohne Ihren persönlichen Einsatz wäre diese seitens des Kommando nicht leistbar gewesen.
 
Der Anlage können Sie einen Dankbrief des Kommandeurs entnehmen der allen(!) unseren Fackelträgern und Unterstützungspersonal gilt!
 
Hinweis: Die angeforderten Bilder DVD´s werde ich Ihnen in der kommenden Tagen per Briefpost zustellen.
 
Mit kameradschaftlichem Gruß / Best regards
 
Markus Dillmann,
Erster stellvertretender Landesvorsitzender
 
Landesgruppe Hessen

 

Bundeswehr feiert mit Diezer Bevölkerung und Gästen großes Familien- und Sommerfest

 
Volkstrauertag 2014- Ansprache von SU d.R. Jens Arndt PDF Druckbutton anzeigen?

SU d.R. Jens Arndt bei seiner Rede

Anlässlich des Volkstrauertag 2014 hat unser Kamerad SU d.R. Jens Arndt eine beeindruckende und tiefgründige Rede gehalten. Diese soll ihnen hier nicht vorenthalten werden.

 

Volkstrauertag 2014 - 100 Jahre Erster Weltkrieg

 

Herr Oberbürgermeister, Frau Stadtverordnetenvorsteherin, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kameraden der Bundeswehr,

 

der heutige Volkstrauertag steht ganz im Zeichen des vor einhundert Jahren ausgebrochenen Ersten Weltkrieges. Zum ersten Male in der Neuzeit wurden die Zahlen der Kriegsopfer an Toten und Verwundeten in Millionen gezählt. Ihrer und der Opfer aller Kriege gilt es heute zu gedenken und uns, die Lebenden zu mahnen, die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen.

 

Vor 200 Jahren befand sich Deutschland inmitten der "Befreiungskriege" von der französischen Fremdherrschaft unter Napoleon. Es war gerade mal ein Jahr vergangen seit dieser großen Schlacht bei Hanau mit über 15.000 Toten. Die niedergebrannte Hanauer Vorstadt war noch nicht wieder aufgebaut und in der Bulau und im Lamboywald wurden immer noch Tote der Schlacht gefunden.

 

1864, also vor genau 150 Jahren brach der Deutsch-Dänische Krieg aus; vor 100 Jahren war es dann der Erste Weltkrieg, vor 75 Jahren der noch viel furchtbarere Zweite Weltkrieg; vor 50 Jahren traten die Amerikaner in den Vietnam-Krieg ein, eine Tatsache, die wir hier in Hanau täglich spüren konnten. 1989, vor 25 Jahren war es der "Mauerfall" als Folge des Zweiten Weltkrieges. 

 

Und heute - heute befindet sich die Bundeswehr in gleich 17 internationalen, sogenannten, humanitären Einsätzen, was am Beispiel von Afghanistan eher einem Krieg gleichkommt. Denn mittlerweile sind in diesem Afghanistan-Einsatz 56 Tote und über 300 Verwundete zu beklagen. Und seit 2004 haben rund 5.000 Behandlungen von Posttraumatischen Belastungsstörungen in Bundeswehrkrankenhäusern stattgefunden. 

 

Doch zurück zum eigentlichen Gedenken: 

Zwischen 1914 und 1918 sind 6.000 Hanauer Bürger zum Militär gezogen worden - von ihnen sind etwa 1.000 gefallen oder an Krankheiten verstorben. Rund 3.000 wurden einmalig oder mehrfach verwundet und nur 2.000 kamen halbwegs unversehrt zurück. Somit war jede zweite Hanauer Familie von einem Kriegsopfer betroffen. Dazu kommen noch 56.000 Verwundete und Kranke, die zwischen 1914 und 1918 in den 18 Hanauer Kriegslazaretten gepflegt worden sind - aber es starben auch hier noch viele an den Folgen ihrer Verwundung oder Krankheit.

 

Gegen Ende des Weltkrieges wurde in der Bürgerschaft der Wunsch ausgesprochen, für die Gefallenen eine würdige Grabanlage auf dem Hauptfriedhof zu schaffen. Im Sommer 1919 beschloss die Hanauer Stadtverordneten-Versammlung, für die Summe von 100.000 Mark einen Ehrenfriedhof zu schaffen. Diese Summe enthielt auch eine Spende von 10.000 Mark, die von Angehörigen der Hanauer Eisenbahn-Truppen bereitgestellt wurde.

Mit der Gestaltung der Gesamtanlage wurde der bekannte Frankfurter Gartenbaudirektor Siesmayr beauftragt und für die Bauausführung zeichnete sich das Hanauer Unternehmen Karl Lückhardt verantwortlich. Die künstlerische Ausgestaltung wurde dem bekannten Hanauer Bildhauer August Bischoff übertragen.

 

Der zentrale Mittelpunkt des Ehrenfriedhofes bildet ein von der Linden-Allee aus zugängliches Hauptportal. Links davon ruhen die gefallenen Feldzugsteilnehmer des deutsch-französischen Krieges von 1870/71 und der damals noch freie Platz rechts des Hauptportales blieb den zukünftigen Sterbefällen der Hanauer Kriegsteilnehmer  vorbehalten - noch bis 1926 wurden hier Bürger unserer Stadt beigesetzt.

 

Das Hauptportal schmücken zwei von August Bischoff aus Muschelkalk geschaffene kniende Krieger, die völlig erschöpft, Schwert und Lanze aus der Hand legen mussten. August Bischoff hat damit ein beeindruckendes Monument geschaffen. Nicht die üblicherweise verwendete  Darstellung eines "verletzten" und "toten" Kämpfers wurden von ihm gewählt, sondern - und ich bitte Sie das aus der Sichtweise des Jahres 1921 zu sehen - Bischoff hat das zum Ausdruck gebracht, was ihm das damalige allgemeine Empfinden vorgab: Ein jahrelanger Kampf Deutschlands gegen eine gewaltige Übermacht endete mit der totalen physischen und psychischen Erschöpfung seiner Soldaten - sie konnten nicht mehr kämpfen, denn Deutschland war ausgeblutet und lag wirtschaftlich am Boden.

 

Im September des Jahres 1920 wurde mit der Umbettung der "Soldatenleichname" begonnen und am 7. August 1921 erfolgte die Einweihung des Ehrenfriedhofes unter Teilnahme tausender Hanauer Bürger. So trat als letzter Redner Hanaus Bürgermeister Dr. Friedrich Müller vor das Publikum und gelobte im Namen der Stadt Hanau den Ehrenfriedhof zu hegen und zu pflegen. Insgesamt haben 186 Toten, darunter 31 Hanauer, an diesem Ort ihre letzte Ruhestätte gefunden.

 

Auch im Jahre 1919 wurde der Volkstrauertag auf Vorschlag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Erinnerung an die Gefallenen und Toten des Ersten Weltkrieges eingeführt. Die erste offizielle Feierstunde fand 1922 im Deutschen Reichstag in Berlin statt. Dabei prägte der sozialdemokratische Reichstagspräsident, Paul Löbe, den Satz:  "Ein Volk, das seine Toten ehrt, ehrt sich selbst."  Seit 1926 wurde der Volkstrauertag im gesamten Deutschland begangen. 

 

Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde aus dem Volkstrauertag der "Heldengedenktag". Mit pompösen Aufmärschen und Veranstaltungen nahm man die Toten des Ersten Weltkrieges für die morbide Gesinnung des Dritten Reiches in Anspruch und raubte den gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges auch Ehre und Ansehen.  

 

Dies war 1952 auch der Grund warum man nach dem Ende des Nationalsozialismus den Volkstrauertag unter seinem alten Namen zwar wieder einführte, diesen Gedenktag aber nun mit räumlicher Distanz zum "Heldengedenktag", auf den vorletzten Sonntag vor dem 1. Advent verlegte.

 

Das Motiv für die Wiedererrichtung des Volkstrauertages war: Verbundenheit mit den Hinterbliebenen zu zeigen und gleichzeitig für Versöhnung und Verständigung zwischen den Völkern zu werben. Dieses steht auch heute noch im Vordergrund der Gedenkfeiern. Als Kriegstoten ist den Gefallenen in Deutschland per Gesetz von 1952 ein ewiges Ruherecht zugesichert.

 

Meine Damen und Herren, denke ich an die Konflikte des Jahres 2014, dann hat dieses Jahr durchaus das Potenzial, sich in die Statistik der Jahreszahlen einzureihen, in denen ein Krieg ausgebrochen war. So müssen als Mahnung die Orte ständigen Kämpfens und Sterbens genannt sein: Syrien, Irak, Palästina und Israel; in Afrika - Ruanda, Nigeria und Somalia; in Asien - Afghanistan und nicht zuletzt in Europa: das Kosovo und die Krim-Krise mit Russland und der Ukraine. 

 

Viele Mitbürger haben in diesem Jahr voller Sorge vor einem neuen "großen" Krieg die Nachrichten verfolgt und das Jahr ist noch nicht vorbei. Meine Damen und Herren, ich bitte Sie - setzen Sie sich ganz nach ihren persönlichen Möglichkeiten dafür ein, dass wir nicht leichtfertig in einen Krieg hineingezogen werden.

 

Ein Krieg ist weder "edel", noch "anmutig" oder "würdig" - im Gegenteil: mit jedem bewaffneten Konflikt verlieren die kriegführenden Nationen eine große Anzahl an Menschleben, gewaltige Summen an Volksvermögen, aber auch an Moral und Selbstachtung. Nach einem Waffenstillstand wird dann festgelegt wer Verlierer und wer Gewinner ist. Jedoch war es bisher immer so gewesen, dass auch der vermeintliche Sieger auch ein Verlierer ist, denn es gibt keinen Gewinner unter  kriegführenden Nationen.

 

Die große Geißel der Menschheit - die Kriegsfurie - sie kennt nur einen Sieger, den sie als einen solchen akzeptiert - sich selbst!

 

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit

 

 

Rede gehalten von SU d.R. Jens Arndt anlässlich des Volkstrauertag am 16. November 2014

 

 
Spendensammlung "Fluthilfe 2013" PDF Druckbutton anzeigen?

Auch in diesem Jahr unterstützte die Reservisten- Kameradschaft Kinzigtal mit Sitz in Niederdorfelden/Schäfergasse  wieder einige Veranstaltungen der Gemeinde Niederdorfelden.

Beim Osterfeuer wurde neben Gegrilltem auch wieder ein Fahrdienst zum Festplatz organisiert, auf dem Straßenfest gab es köstlich Gegrilltes, kühle Getränke, Live-Musik der Gruppe „Schlag auf Schlag“ und Tanz.
Des Weiteren unterstützten die Reservisten auch tatkräftig den beliebten Iron-Man.
Angefeuert wurden die Triathleten direkt an der berühmt-berüchtigten „ Teufelskurve “  Bischofsheimer- / Ecke Oberdorfelder Straße von der Reservistenkameradschaft, die dort ein Stimmungsnest unterhielt. Hier reichte man bei hochsommerlichen Temperaturen den Gästen unermüdlich kühle Getränke und feuerte die Teilnehmer euphorisch an.

Durch die schrecklichen Bilder und Kommentare der Flutkatastrophe in den Medien, entschlossen wir uns die Gelegenheiten zu nutzen und um Spenden zu bitten. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen Spendern recht herzlich bedanken. Der Betrag wird in den nächsten Tagen durch den 1. Vorsitzenden Karlheinz Stark an das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. “Fluthilfe für Kindereinrichtungen“ übergeben.

 

 
Spende an die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder PDF Druckbutton anzeigen?

Scheckübergabe an die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder2012-FSFKK-Spende
Aus Anlass des 40 jährigen Bestehens der Reservistenkameradschaft Kinzigtal aus Niederdorfelden fanden mehrere Feierlichkeiten und Veranstaltungen statt.
Der Höhepunkt war das Benefizkonzert des Heeresmusikkorps 12 aus Veitshöchheim in der Erlenhalle, dessen Reinerlös aus den Eintrittsgeldern an die Frankfurter Stiftung für krebskranke Kinder gespendet wurden.
Jetzt zum Jahresabschluss konnte die Scheckübergabe der RK-Kinzigtal an die Frankfurter Stiftung für Krebskranke Kinder stattfinden.
Vertreten durch den Vorstand der RK Kinzigtal und den Geschäftsführer der Frankfurter Stiftung, Herr Werner Wiegand, wurde die Summe in Höhe von 1.050,00 € obligatorisch durch einen Scheck überreicht.
Die Übergabe erfolgte im Rahmen einer kleinen Feier mit anschließendem gemütlichen Beisammensein.

 

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